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Januar 1978 Neue Batteriechef's bei FlaRakBtl 36 - nach 5 Jahren verlässt Major Hartmut Harder die 2.Batterie, um als S3-0ffz zum Divisions-Kommando nach Aurich zu gehen. Sein Nachfolger ist Hptm Wolfgang Bäumler, der 3 Jahre lang Chef der Stabsbatterie und damit auch der LwSanStff war. Dessen Nachfolger wird Hptm Knut Liestmann, der bisher als S3-0ffz im Stab eingesetzt war.
Juli 1979 Nach fast 15-jähriger Tätigkeit im FlaRakBtl 36 verlässt Hptm Liestmann, der zuletzt Batteriechef der Stabsbatterie war, das Bataillon und wird künftig eine Batterie des FlaRak Btl 35 in Dörverden führen. Die Nachfolge übernimmt Hptm Uwe Peitz, der bisher als Erkundungsoffizier tätig war.
März 1984 Chefwechsel bei der Stabsbatterie des FiaRakBtI 36 - Oberstleutnant Weise übergibt das Kommando von Hauptmann Uwe Peitz, der zukünftig als stellver- tretender Kommandeur der Fliegerhorstgruppe eines Jagdbombergeschwaders in Fürstenfeldbruck tätig sein wird, an Hauptmann Wolf-Eckert Reintjes.
September 1986 Der Kommandeur, Oberstleutnant Weise erklärt, es sei durchaus eine Seltenheit, dass gleich zwei Chefstellen neu besetzt würden. Nachfolger des bisherigen Chefs der 2.Batterie, Major von Heinemann, wird Hauptmann Rüdiger Knappe. Die Führ- ung der Stabsstaffel und der Luftwaffensanitätsstaffel, die bisher in den Händen von Hauptmann Reintjes lag, wird vom Kommandeur an Hauptmann Uirich Brandenburg übergeben. Major von Heinemann wird als "Leiter SPAG" zum Regiment 4 versetzt. Hauptmann Reintjes geht nach Bad Aibling in Bayern.
September 1987 Bevern knüpft Patenschaft mit der Stabsbatterie. Schon vor einem Jahr knüpfte der Ortsverein Bevern mit der Stabsbatterie erste Kontakte. Nunmehr werden auf dem Bevener Festplatz feste Bande vor den angetretenen Soldaten der Batterie und den Bürgern durch den Batteriechef Hauptmann Ulrich Brandenburg und den Ortsbür- germeister Uwe Hildebrandt durch den feierlichen Austausch der Patenschaftsur- kunde geschlossen. Kommandeur Oberstleutnant Gundlach bekundet in seiner Rede, dass er sich über die Erweiterung der Reihe der Patenschaften freue, die Geste zur Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft seien und eine Akzeptanz der Bundeswehr beweisen.
April 1988 Hauptmann Dirk Randhahn wird vom stellvertretenden Kommandeur, Oberstleutnant Dörnbach, das Kommando über die Stabsbatterie übergeben. Er übernimmt die Ein- heit von Hauptmann Ulrich Brandenburg, der zum Flugabwehrraketenbataillon 37 wechselt und dort die Führung der 3./37 übernimmt.
August 1990 Oberstleutnant Finke über gibt das Kommando über die Stabsstaffel von Hauptmann Werner Hinrichs an den vom FlaRakG 37 kommenden Hauptmann Bernhard Schlaak.
September 1992 Patenschaft dokumentiert - Bevern feiert gemeinsam mit der Patenstaffel Seit fünf Jahren sind sie ein Team: Die Gemeinde Bevern und die Stabsstaffel. An- lässlich des gemeinsamen Jubiläums haben sich die Ortschaft mit dem Bürgermeister Uwe Hildebrandt an der Spitze und die Stabsstaffel mit ihrem Staffelchef Hptm Bernhard Schlaak ein über zwei Tage andauerndes interessantes und abwechslungs- reiches Programm einfallen lassen. Außer dem Einblick in Fahrzeuge und Gerät mit Informationen über den militärischen Alltag stehen auch sportliche Wettkämpfe sowie ein 6,5 Kilometer langer Spaziergang, auf dem "kleine Aufgaben" zu lösen sind, an.
September 1993 Oberstleutnant Perk übergibt das Kommando über die Stabsstaffel von Hauptmann Schlaak an Hauptmann Jose Pusch. Hauptmann Pusch betont, dass er mit ge- mischten Gefühlen gehe, da er eine Staffel mit gutem Teamgeist und hervor- ragendem Klima geführt habe.
Dezember 1994 Der Kommandeur übergibt das Kommando über die Stabsstaffel von Hptm Jose Pusch, der zur FlaRak-Gruppe 33 versetzt ist, an Oberleutnant Stephan Scheunert. "Mit eineinhalb Jahren sei die Dienstzeit als Chef von Hauptmann Pusch relativ kurz gewesen-eigentlich zu kurz, um die Führung eines so kom- plexen Gebildes wie der Stabsstaffel zu übernehmen", erläutert Oberstleutnant Knappe in seiner Ansprache. Die Staffel sei allerdings durch das menschliche Klima und das solide, beständige und gewachsene Unteroffizier-Korps etwas Besonderes und habe darüber hinaus einen anspruchsvollen Auftrag zu erfüllen. "Die Vorbereitung auf den Einsatz im Rahmen der Krisenreaktionskräfte der NATO außerhalb Deutschlands ist sehr arbeitsintensiv, "betont der Kommandeur. Die Staffel habe mit Hauptmann Pusch die an sie gestellten Aufgaben jedoch in ein drucksvoller Art und Weise gelöst und bei der Überprüfung ein außergewöhnlich gutes Ergebnis bewiesen.
August 1997 10 Jahre Patenschaft zwischen der Ortschaft Bevern und den Soldaten der Stabs- staffel. Aus Anlass der am 28.August 1987 zwischen dem damaligen Staffelchef Hauptmann U. Brandenburg und dem Ortsbürgermeister U. Hildebrandt ausge- tauschten Urkunden der Patenschaft ist in Bevern eine Jubiläumsveranstaltung geplant. Diese muss leider aufgrund des kurzfristigen Einsatzes der Soldaten im Oderbruch ausfallen.
April 2001 Der Kommandeur, Oberstleutnant Olschowy, übergibt das Kommando über die Stabsstaffel im feierlichen Rahmen von Hauptmann Stephan Scheunert an Hptm Thomas Haseler, der von der FlaRak-Gruppe 25 in Barnstorf zu versetzt wurde. Hauptmann Scheunert habe, so betont der Kommandeur, seine Aufgaben, ins- besondere die der Personalführung, zu jeder Zeit "mit aller Kraft und mit viel Herz" erfüllt. Hauptmann Scheunert, der als Staffelchef nach Rottenburg in Niederbayern zu einem Verband geht, der ebenfalls aufgelöst wird, falle der Abschied vom Stand- ort nach 6 Jahren Chefzeit nicht leicht, betont der scheidende Chef. Für Hauptmann Scheunert sei der "Beruf stets Berufung" gewesen, stellt der Bevener Ortsbürgermeister Uwe Hildebrandt in seiner Laudatio fest.
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